Im Dezember 2017 teilte ich hier auf dem Blog eine Weihnachtsgeschichte über meine thailändische und deutsche Familie (hier könnt ihr sie nachlesen). In der Nacht vom 25. auf den 26.12.2017 habe ich dann angefangen darüber einen Roman zu schreiben, weil mir klar wurde: diese Geschichte ist es wert geteilt zu werden! Zudem wollte ich schon immer einen Roman schreiben, aber ich wusste nie über welches Thema! Doch dann machte es *klick* und ich fing zu schreiben an, denn ich nahm den Traum über meine thailändische Familie als Zeichen. Ich schrieb das darauf folgende Jahr mehr oder weniger erfolgreich, neben meiner Ausbildung, dem Blog, meinem Privatleben. Als ich die Ausbildung im Sommer 2018 beendet hatte, nahm ich mir mehr Zeit, schrieb jeden Tag und als ich im September wieder arbeiten ging, schrieb ich weniger. Es war ein auf und ab der Motivation, Zeit und Gefühle. Viele Stunden der Recherche, der Selbstzweifel und der Tränen liegen hinter mir - doch ich hab es geschafft! Im November diesen Jahres habe ich meinen Roman bzw. das Manuskript fertig geschrieben, dank des National Novel Writing Months und der intensiven Zeit Anfang des Jahres auf Neil Island. Dieses Weihnachten ist es das Geschenk für meinen Papa, dem heimlichen Helden meines Buches und ich bin unglaublich gespannt, was er dazu sagen wird. Aber da ich meinen Roman nächstes Jahr auch veröffentlichen möchte, ist mir eure Meinung ebenfalls sehr wichtig! Deswegen teile ich hier exclusiv einen Ausschnitt mit der Kernaussage meines Romans "Weisser Elefant - erinnere dich wer du wirklich bist" mit euch!
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24.12.2019
29.04.2018
Travel Story #13: Berlin Calling
Zeig mal dein Partyoutfit, sage ich zu meinem Freund und halte das Handy auf ihn. Ich möchte es in meiner Instagram-Story zeigen. Mein Freund macht natürlich wieder Quatsch und anstatt sein Outfit zu zeigen, hält er das wichtigste für unseren Berlin-Trip in der Hand: seine Boulder-Klamotten. Zum Boulder waren wir vergangenes Wochenende allerdings nicht in Berlin, sondern um den 25. Geburtstag eines Freundes zu feiern! In dieser Travel Story möchte ich euch davon erzählen. Denn da wir keinerlei Sightseeing gemacht haben (wie bei unserem ersten Besuch) passt dieses Format besser und ist somit für michg auch kein "klassischer" Reisebericht.
24.12.2017
travel story #12: Ohana means family. Family means nobody gets left behind or forgotten. -Lilo & Stitch
Vor kurzem hatte ich einen Traum. Darin besuchte mich meine thailändische Familie in Deutschland. Ich erkannte das Gesicht meines Onkels und freute mich. Außerdem erinnere ich mich daran, wie eine junges Mädchen, wahrscheinlich einer meiner zahlreichen Cousinen, von allem was ich ihr gezeigt habe, ziemlich begeistert war. So richtig süß asiatisch.
Als ich von dem Traum erwachte, wusste ich, dass ich euch in meiner diesjährigen "Reise-Weihnachtsgeschichte" von meiner thailändischen Familie erzählen möchte. In diesem Beitrag habe ich euch schon mal einen kleinen Einblick in das Elternhaus meiner Mutter in Thailand gewährt und hier erfahrt die Story, wie ich meine Mutter nach 10 Jahren endlich wieder in die Arme schließen konnte. Diesmal möchte ich euch etwas mehr über meine thailändische Familie und meinem Besuch dort erzählen und wie dieser meine Beziehung zu meiner deutschen Familie beeinflusst hat.
Als ich von dem Traum erwachte, wusste ich, dass ich euch in meiner diesjährigen "Reise-Weihnachtsgeschichte" von meiner thailändischen Familie erzählen möchte. In diesem Beitrag habe ich euch schon mal einen kleinen Einblick in das Elternhaus meiner Mutter in Thailand gewährt und hier erfahrt die Story, wie ich meine Mutter nach 10 Jahren endlich wieder in die Arme schließen konnte. Diesmal möchte ich euch etwas mehr über meine thailändische Familie und meinem Besuch dort erzählen und wie dieser meine Beziehung zu meiner deutschen Familie beeinflusst hat.
26.11.2017
a special travel story: Heimat by Niclas Eckert
Heute habe ich eine ganz besondere Travel Story für euch. Zum ersten Mal habe ich sie nicht selbst geschrieben, denn mein Klassenkamerad Niclas hat mir freundlicherweise erlaubt, seine Geschichte hier zu veröffentlichen. Er hat sie anlässlich des Prosapreis für Jugendliteratur der im Juli in Karlsruhe im Rahmen der Heimattage 2017 vergeben wurde geschrieben und dabei den 1. Platz gewonnen! Ich kann stolz behaupten, dass ich ihn sogar dazu animiert habe mitzumachen, da ich selbst aufgrund meines Alters nicht mehr teilnehmen durfte (ich war das erste Mal für etwas zu alt anstatt zu jung - lol). Aber auch ohne den Preis, hat es seine Geschichte verdient erzählt zu werden. Ihr glaubt mir nicht? Überzeugt euch einfach selbst...
30.04.2017
travel story #10: Mein Totem Tier die Katze
In der heutigen und letzten Travel Story für diese Staffel geht es um Tierbegegnungen oder genauer gesagt um Katzenbegegnungen. Wer meinen Blog schon länger verfolgt weiß, dass ich mit Tieren aufgewachsen bin und von Natur aus einen Draht zu Tieren habe. Auf Reisen sind mir auch immer wieder Tiere begegnet, die mein Herz berührt haben, die mir Wartezeiten versüßten oder die mir sogar meine Angst nahmen. Tiere sind einfach tolle Wesen - egal wo auf dieser Welt. Einige meiner liebsten Reise-Katzengeschichten möchte ich heute mit euch teilen.
02.04.2017
travel story #9: Partynächte auf Reisen
Hallo und herzlich Willkommen zu einer weiteren Travel Story! Diesmal erzähle ich euch drei kleine Partygeschichten, die ich auf Reisen erlebt habe. Alle davon waren einzigartig und schön und ich bin unglaublich dankbar für diese unvergessliche Nächte! Ich kann nur jedem empfehlen auf Reisen feiern zu gehen, egal ob in einer Bar, am Strand, im Dschungel oder ganz klassisch in einer Disco - lernt Leute kennen, am besten natürlich Einheimische, feiert das Leben und habt Spaß! Man lebt nur einmal :)
01.03.2017
travel story #8: Ohne Leid wüssten wir nicht was Freude ist.
[...Fortsetzung von diesem Beitrag...]
Es gibt drei Arten von
Leiden: Leid des Leidens, Leid der Veränderung, Leid der Bedingtheit.
Das Leben selbst ist Leiden: Geburt, Arbeit, Trennung, Alter, Krankheit,
Tod.
- Definiton des Buddhismus
29.01.2017
travel story #7: Immer dieser Vekehr...
Eigentlich sollte heute eine Travel Storie über Tierreisebekanntschaften online gehen. Aber stattdessen hat mich ein tödlicher Vekehrsunfall in meiner Nähe dazu inspiriert über Straßenverkehr/Vekehrssituationen auf Reisen zu schreiben. Das klingt vielleicht seltsam, aber durch diesen Vorfall musste ich oft an den Straßenverkehr innerhalb und außerhalb Deutschlands denken. Vielleicht auch weil ich gerade den Führerschein mache und ihn meine jüngere Schwester auch noch nicht so lange hat. Natürlich musste ich in diesem Zusammenhang auch an vieles mehr denken, aber das werde ich in nächsten Travel Storie thematisieren, da es sonst den Rahmen sprengt.
25.12.2016
travel story #6: in a world where you can be anything be kind
Ich stehe an einer Straße und schaue mich um. Überall sind Autos und Menschen, mitten im Gewusel stehe ich. Anscheinend sehe ich verloren aus, denn eine Frau fragt mich, ob sie mir helfen kann. Ich antworte ihr, dass ich auf ein Taxi warte. Daraufhin gibt sie mir den Rat, an einer anderen Stelle auf ein Taxi zu warten, hier wäre die Erfolgsquote eher gering. Ich danke ihr und laufe zur angegebenen Stelle. - Bangkok, Thailand, Juni 2013.
28.02.2016
travel storie #5: lebenslanges lernen
Herzlich Willkommen zu meiner vorerst letzten Travel Story. Ich habe diese Reihe ins Lebens gerufen um die Wintermonate, in denen die Voraussetzungen fürs Video drehen schlechter sind als im Frühjahr/Sommer, mit Texten über das Reisen zu füllen und um eine kreative Pause einzulegen. Bisher haben meine Texte dabei unterschiedliches Feedback erhalten, aber trotzdem möchte ich euch dafür danken. So konnte ich meinen Schreibstil verbessern und noch unveröffentliche Reisegeschichten mit euch teilen.
31.01.2016
travel stories #4: Missgeschicke und WTF-Momente
Und schon wieder ist Zeit für eine neue travel story. Zuerst möchte ich mich aber bei euch für vielen netten Kommentare unter meiner letzten travel story "I believe in people. I believe in humanity" bedanken! Das bedeutet mir wirklich viel, das so viele Menschen der gleichen Meinung sind und den Text gut fanden. Ihr müsst wissen, dass ich unheimlich gern schreibe, ich aber machmal einfach nicht die richtigen Worte finde. Unter anderem habe ich deswegen diese Reihe ins Leben gerufen, einfach um meinen Schreibstil zu verbessern, zu schauen wie ihr ihn findet und noch andere Themen bezüglich Reisen anzusprechen. Es war auch erst gedacht, dass ich kleine Reise-Geschichten veröffentliche die keinen Platz in meinen Reiseberichten gefunden haben, aber darauf mag ich mich jetzt nicht mehr festlegen. Klar wir das Text immer was mit Reisen zu tun haben, aber halt nicht unbedingt eine einzele Geschichte sein. Die Reihe soll außerdem noch bis Februar gehen, also ist das hier die vorletzte. Danach ist meine Kreativ-Pause beendet und ich werde wieder Travel Talk Videos drehen. Seid gespannt, jetzt aber erstmal viel Spaß mit meiner vierten Travel Story!
23.12.2015
travel stories #3: I believe in people. I believe in humanity.
2008. Deutschland. Ein Dorf in Baden-Württemberg.
Seit einigen Jahren gehe ich nun schon auf die Hauptschule, auf der ich Freunde und Feinde gefunden habe. Meine Schulzeit hier neigt sich dem Ende zu und ich bin froh und erleichter. Endlich muss diese Lehrer und einige Mitschüler nicht mehr sehen. Nicht alles hier war schlecht, aber es hat mich geprägt. Gerade in der Pubertät war ich sehr sensibel und verunsichert. Und als vor drei Jahren mein Bruder die Schule verließ, um seinen weiteren Werdegang zu gehen, hatte ich meinen Beschützer verloren. Die Hänseleien wurden mit den Jahren zwar weniger aber ganz weg waren sie nie. Ching, Chang, Chong. Reisfresser. Das sind nur die milden Beleidigungen die ich erleiden musste, weil ich asiatisch aussehe. Das schlimme daran waren für mich aber nicht die Beleidigungen, sondern die Herkunft der Menschen die es zu mir sagten. Sie waren Türken und Albaner. Selbst Ausländer und das meist ganz. Ich war immer nur halb deutsch, halb thai. Dafür wurde ich gehänselt und mir das Gefühl vermittelt, minderwertig zu sein. Rassismus. Ich verstehe es bis heute nicht.
Seit einigen Jahren gehe ich nun schon auf die Hauptschule, auf der ich Freunde und Feinde gefunden habe. Meine Schulzeit hier neigt sich dem Ende zu und ich bin froh und erleichter. Endlich muss diese Lehrer und einige Mitschüler nicht mehr sehen. Nicht alles hier war schlecht, aber es hat mich geprägt. Gerade in der Pubertät war ich sehr sensibel und verunsichert. Und als vor drei Jahren mein Bruder die Schule verließ, um seinen weiteren Werdegang zu gehen, hatte ich meinen Beschützer verloren. Die Hänseleien wurden mit den Jahren zwar weniger aber ganz weg waren sie nie. Ching, Chang, Chong. Reisfresser. Das sind nur die milden Beleidigungen die ich erleiden musste, weil ich asiatisch aussehe. Das schlimme daran waren für mich aber nicht die Beleidigungen, sondern die Herkunft der Menschen die es zu mir sagten. Sie waren Türken und Albaner. Selbst Ausländer und das meist ganz. Ich war immer nur halb deutsch, halb thai. Dafür wurde ich gehänselt und mir das Gefühl vermittelt, minderwertig zu sein. Rassismus. Ich verstehe es bis heute nicht.
25.11.2015
travel stories #2: krank sein auf Reisen
Meine Indonesien Reise diesen Sommer war meine erste Magen-Darm-Grippe freie Reise (ich war nur bisschen erkältet von der Klimaanlage, haha). Ich weiß nicht wieso, aber ich hatte keinerlei Beschwerden bezüglich des Essens und das obwohl ich Schnecken, Hai und Schlange gegessen habe (hier zum nachlesen). Andere ekeln sich allein schon beim Gedanken daran.
25.10.2015
travel stories #1: the old man in london
Hallo und herzlich Willkommen zu meiner neuen Rubrik “travel stories“! Da ich meine Travel Talk Reihe den Winter über auf Eis legen um neue Ideen zu sammeln, werde ich euch als Ersatz einmal im Monat Geschichten von meinen Reisen erzählen, die keinen Platz in meinen Reiseberichten gefunden haben. Diese können lustig, traurig, sinnlos, faszinierend oder was auch immer sein, aber garantiert nicht erfunden! Mal schauen wie viele mir davon einfallen werden! Ich würde mich jedenfalls sehr über euer Feedback freuen und lege auch gleich mal los, mit einer Geschichte aus London - viel Spaß :)
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